
Verkehrsgerichtstag will Langstreckenradare
Januar 31, 2009Goslar – In Deutschland sollen nach Ansicht von Experten in einem Modellprojekts erstmals Autofahrer auch ohne Anfangsverdacht mit einer
stationären Radarkontrolle erfasst und geblitzt werden. Dafür sprach sich am Freitag der Verkehrsgerichtstag in Goslar aus. Der Versuch soll auf einem besonders gefährlichen Autobahnabschnitt stattfinden. Beim sogenannten Streckenradar werden die Autos am Anfang und Ende eines mehrere Kilometer langen Straßenabschnitts gefilmt, zugleich wird die Durchschnittsgeschwindigkeit errechnet. Da- bei soll laut Verkehrsgerichtstag sichergestellt werden, dass alle Daten von Autos ohne Tempoüberschreitung “sofort automatisch und spurenlos gelöscht werden”. Das Streckenradar wird in Österreich, Italien, Großbritannien und den Niederlanden eingesetzt. Dort verzeichneten die Behörden einen erheblichen Rückgang der Unfallzahlen.
Quelle: sueddeutsche
Ich kotze! Oder wie der Kollege wohl schreiben würde: moppelkotze!
stationären Radarkontrolle erfasst und geblitzt werden. Dafür sprach sich am Freitag der Verkehrsgerichtstag in Goslar aus. Der Versuch soll auf einem besonders gefährlichen Autobahnabschnitt stattfinden. Beim sogenannten Streckenradar werden die Autos am Anfang und Ende eines mehrere Kilometer langen Straßenabschnitts gefilmt, zugleich wird die Durchschnittsgeschwindigkeit errechnet. Da- bei soll laut Verkehrsgerichtstag sichergestellt werden, dass alle Daten von Autos ohne Tempoüberschreitung “sofort automatisch und spurenlos gelöscht werden”. Das Streckenradar wird in Österreich, Italien, Großbritannien und den Niederlanden eingesetzt. Dort verzeichneten die Behörden einen erheblichen Rückgang der Unfallzahlen.