Pünktlich zu Weihnachten meldet sich der alte abgehobene Bayer zu Wort :
Papst Benedikt XVI. hat gleichgeschlechtliche Beziehungen mit der Zerstörung der Umwelt verglichen. In seinem traditionellen Jahresrückblick vor der Kurie forderte das Oberhaupt der katholischen Kirche eine "Ökologie des Menschen" und bezeichnete Homosexualität als "Zerstörung von Gottes Werk".
In seinem Jahresrückblick vor der Kurie, dem Verwaltungsapparat des Vatikans, hat Papst Benedikt XVI. Beziehungen jenseits der traditionellen heterosexuellen Ehe scharf verurteilt. "Die Kirche soll die Menschen auch vor der Selbstzerstörung schützen", habe der Papst gesagt und eine "Ökologie des Menschen" gefordert.
Und wer sich dann noch das Ergebnis auf der Seite anschaut zur Umfrage "Ist die Kirche mit ihren Vorstellungen von Ehe und Familie noch zeitgemäß? " kriegt wahrscheinlich letztendlich das Kotzen. So lässt es sich doch Weihnachten feiern…
Achja wer die Menschen vor der Selbstzerstörung schützen will, der verbietet keine Kondome . Denn bei der Frage was denn zerstörerischer wäre Aids oder gleichgeschlechtlicher Verkehr,… ich wüsste was ich antworten würde. Irgendwie muss ich bei solchen Stories immer wieder an Hagen Rether in seinem Stück denken.
Hagen Rether spricht von der Situation deutscher Lehrer und Schüler mit Migrationshintergrund. Aber auch über Gleichberechtigung im Bildungssystem und vor Allem wie man das Geld in Rüstung steckt, statt in Bildung.
Hagen Rether zeigt auf, dass nicht Josef Ackermann das Problem ist und dass jeder abgewatscht wird, der wirklich die Ursachen anspricht und angehen will
Hagen Rether über den Papst und den Antisemiten Jürgen Möllemann.
„Und wenn Sie irgendwann mal einen Nazi treffen, dann reden Sie mit ihm. Sagen Sie „Na, Arschloch“ Über Argumente kriegt man die immer… Probiern sies aus, nach 3-4 Argumenten ihrerseits sagen die meisten von denen: „Achsoo, das wusste ich ja noch gar nicht“ „Das ist ja interessant“. Kognitiv sind die wahnsinnig flink. Die sind nur falsch informiert…