Mit ‘NPD’ verschlagwortete Einträge

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Elektronische Straßenschilder gehacked: „Nazi Zombies run“

Februar 1, 2009

Mega Aktion! via

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Jurassic Park erklärt Politiklandschaft

Dezember 4, 2008

Das hat der Kollege festgestellt.

Dinosaurier – Die Dinos sind im Grunde das Volk. Sie sind ein wenig dumm, haben große Macht, bleiben aber ruhig, bis es dann knall auf Fall geht. Es gibt eine strenge Hiearchie und nur die Arschlöcher schaffen es bis ganz nach oben.

[...]

der Schlusssatz rundet das Ganze dann ab:

"…Ein perfektes Bild der FDP. Dass die beiden auf ziemlich unappetitliche Weise abserviert werden, ist nur ein kleines Sahnehäubchen.

Steven Spielberg ist einfach ein Visionär. Oder die Politiker große Kinofans."

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Nazis raus aus unserer Stadt…

November 13, 2008

… weils hier keinen Platz für Faschisten hat.

Nachdem ich heute von ner Dienstreise kam hab ich vor der Straßenlaterne vor unserem Haus geparkt. Bilder hab ich euch hier mal angehängt.

Als Hitler in dem dreißiger Jahr
auch einmal in Mannheim war,
fuhr er im offenen Cabriolet
in alter Manier durch die Chaussee.
Da kam er auch in die Neckarstadt,
die ihm einen Empfang bereitet hat,
den er nicht so schnell vergessen hat.

Denn anstatt dem gewohnten „Sieg-Heil”-Geschrei
kam aus den Fenstern damals allerlei,
Blumentöpfe und Geschirr
zerschellten vor ihm mit Geklirr.
Über Scherben hin ging seine Fahrt
und schon damals hieß es in der Neckarstadt:

Ref: Nazis raus aus unsrer Stadt
weil es hier keinen Platz für Faschisten hat,
nieder mit der Reaktion,
das hat schon eine gute Tradition.

Nicht vergessen sind die Namen derer die,
im Kampf gegen Hitlers Terror-Maschinerie
ermordet wurden, erschlagen und erschossen.
Lechleiter, Faulhaber und die Genossen,
die niemals aufgegeben haben,
die für unsere Freiheit ihr Leben gaben.

Ungezählt die Namen derer, die verhaftet und verschleppt
im Zuchthaus gefoltert, ins KZ gesteckt:
Christen, Kommunisten, Sozialdemokraten,
die gemeinsam für ein besseres Deutschland eintraten
und trotz Illegalität und Verrat –
nie verstummte die Losung in unsrer Stadt:

Ref: Nazis raus …

Und als der Ruf „Rettet Spanien” um die Erde lief,
die Jugend der Welt nach Spanien rief,
kämpfte in den Reihen der Interbrigaden,
die zur Verteidigung Madrids antraten
mancher Genosse mit hohem Rang,
kämpfte mancher, der aus Mannheim kam.

Und heut liegen in spanischer Erde begraben
Heinrich Venuleth und Gustav Grywatsch, die ihr Leben gaben
und Erwin Strohmeier, Karl Liesecke, die Interbrigadisten,
gefallen im Kampf gegen die Faschisten.
In ihrem Sinne handeln wir heute und morgen,
ihr Kampf war nicht umsonst, wir werden schon dafür sorgen.

Ref:Nazis raus …

——–
// Geschrieben zur Mobilisierung gegen den NPD-Parteitag im
Mannheimer Rosengarten // 1978

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NPD spielte bei Bayern-Wahl keine Rolle…

November 5, 2008

… denn für den rechten Flügel gabs ja die FDP (via):

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Menzel darf weiter hetzen!

Oktober 20, 2008

Dem rechtsextremen sächsischen Landtagsabgeordneten Klaus-Jürgen Menzel (fraktionslos, früher NPD) drohen nach einem Gewaltaufruf am vergangenen Freitag im Parlament keine strafrechtlichen Konsequenzen. Seine Äußerungen »unterliegen nicht der strafrechtlichen Verfolgung«, sagte der Dresdner Oberstaatsanwalt Jürgen Schär am Montag gegenüber ddp in Dresden. Dazu verwies er auf den Schutz der sogenannten Indemnität. Diese verhindert, daß Abgeordnete wegen ihrer Äußerungen im Parlament oder in Ausschüssen weder dienstlich noch gerichtlich verfolgt werden können. Ausgenommen sind nur verleumderische Beleidigungen. Menzel hatte am Freitag gesagt, »gegen Zionisten, Freimaurer, Kriegstreiber und andere Psychopathen« würden »nur noch Handgranaten« helfen, gegen die Antifa »nur die Panzerfaust«. (ddp) via

Schlimm genug, dass kein Politiker für das was er/sie im Parlament sagt belangt werden kann, aber das ist doch die Krönung!

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Nazi-Attacke – „So lange niemand stirbt okay“

September 25, 2008

Heute in der Frankfurter Rundschau: Milde Anklage nach Attacke auf linke Camper

Zwar soll der 19-Jährige Kevin S. einem schlafenden 13-jährigen Mädchen mit einer leeren Glasflasche auf den Kopf geschlagen und ihren zehn Jahre älteren Bruder mit einem Klappspaten verletzt haben.

Doch nach einem rechtsmedizinischen Gutachten seien diese beiden Attacken nicht lebensgefährlich gewesen.

Muss denn erst jemand sterben, bevor man anständige Strafen ausspricht? Nicht auszudenken, welche Hetzjagd losgetreten worden wäre, wenn es ein „linker Anschlag“ gewesen wäre… Das hier juckt wieder niemanden. Armer Rechtsstaat

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Pünktlichkeit wohl keine deutsche Tugend!

August 16, 2008

Chris’ schreibt einen Artikel über die Gerichtsverhandlung gegen Mario Matthes (Warum?)

Ich komme gerade vom Amtsgericht Mainz und war bei der Gerichtsverhandlung gegen Mario Matthes wegen Beleidigung und gefährlicher Körperverletzung.

Der stellvertretende Landesvorsitzende der NPD hatte vor ein paar Monaten einen Mitstudenten auf dem Campus der Uni Mainz niedergeschlagen, weil sich dieser an einer Anti-NPD-Aktion in Frankfurt beteiligt hatte.

Zu Verhandlungsbeginn um 9:00 Uhr waren im Gerichtssaal neben zwei Faschos ca. 20 Antifaschistinnen und Antifaschisten anwesend. Wer fehlte, war der Angeklagte.

Der Richterin wurde ein Schreiben vorgelegt. Der Verteidiger Matthes‘ hatte angerufen und mitgeteilt, dass der Nazi den Zug verpasst hat. Er würde sich wohl 10 Minuten verspäten. Die Richterin solle für die nötigen Sicherheitsvorkehrungen sorgen.

Weiter lesen auf Chris’ Blog

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Gutenberg-Universität Mainz duldet Nazi

Juli 31, 2008

Ein NPD-Funktionär soll an der Mainzer Universität einen anderen Studenten zusammengeschlagen haben. Die Uni beriet über seine Exmatrikulation – und verzichtete darauf. Bald sehen sich die Kombattanten vor Gericht wieder.

Es ist vielleicht die älteste Form der geordneten nonverbalen Auseinandersetzung: das Duell Mann gegen Mann, mit gleichen Waffen. Ob steinerne Keule, Vorderlader oder ganz simpel die Fäuste – am archaischen Ritus von Duellen zwischen echten Männern hat sich, seit Menschen aufrecht gehen, nichts geändert.

Beide schildern den Fall anders, mehr auf SPON

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Lächerliche Ermittlungsarbeit nach Nazi-Anschlag

Juli 27, 2008

Neue Sauereien eben gerade beim Nachbarblog von Chris gefunden.

Die frankfurter Anti-Nazi-Koordination hat eine sehr schöne Zusammenfassung der Peinlichkeiten veröffentlicht, die sich Polizei und Verfassungsschutz in Hessen momentan liefern.

Nachdem der in Antifa-Kreisen allseits bekannte Nazi Kevin Schnippkoweit vor ein paar Tagen auf dem solid-Camp einen Mordanschlag auf ein 13-jähriges Mädchen verübt hat, verzettelt sich die hessische Exekutive in widersprüchliche Aussagen.

Schnippkoweit ist seit ca. 2 Jahren für die Propaganda-Videos der NPD und der autonomen Nationalisten verantwortlich. Andererseits gab es bis vor zwei Tagen offiziell keine rechten Strukturen in Nordhessen.
Lustigerweise fanden einen Tag später lange geplante Hausdurchsuchungen bei 13 Personen statt. Dies hat alles aber rein gar nichts mit dem jüngsten Vorfall zu tun. Sowieso hatten die Behörden Schnippkoweit nicht auf dem Plan.

Und das, obwohl er ständig bei Marcell Wöll in Butzbach ein und aus ging. Tolle Ermittlungsarbeit!

Die schieben den Anstieg des Rechtsextremismus in Nordhessen jetzt darauf, dass Wöll nicht mehr Vorsitzender der NPD ist. Er war wohl eine Integrationsfigur die jetzt fehlt.

Ja, lieber Verfassungsschutzpräsident. Holt Wöll zurück an die Spitze und die Nazi-Probleme lösen sich von selbst!

Was soll denn der Scheiß bitte?

Lest einfach den Artikel, ich habe jetzt keine Lust mehr, mich weiter aufzuregen.

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Nazi-Seiten boomen

Juni 7, 2008

Eine aktuelle Untersuchung zeigt: Deutschsprachige Neonazis breiten sich im Internet immer stärker aus. Neben dem Aufbau eigener Websites infiltrieren sie auch beliebte Community- Portale und plazieren Videos auf Youtube.


Rechtsextreme, deutschsprachige Propaganda ist im Internet so häufig zu finden wie nie zuvor. Eine Arbeitsgruppe der Bundesländer dokumentierte im vergangenen Jahr 1635 rechtsextreme Websites und mehr als 750 rechtsextreme Videos und Profile auf interaktiven Web-2.0- Plattformen wie Youtube oder SchülerVZ.

Das war so viel rechtsextremes Material wie noch nie seit Beginn der Beobachtungen im Jahr 2000, sagte der Leiter des Teams jugendschutz.net, Stefan Glaser, am Freitag in Berlin. Jugendschutz.net ist eine länderübergreifende Einrichtung der Bundesländer für den Jugendschutz, die von Mainz aus gegen rechtsextreme Propaganda im Internet vorgeht.

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