Mit ‘USA’ verschlagwortete Einträge

h1

Hagen Rether erkärt warum wir Kriege führen

November 13, 2008
  • Warum führen wir Kriege?
  • Wer sind die empörtesten Waffenhändler?
  • Warum sind wir Deutschen intelligent?
  • Wer kriegt alles fragwürdige raus?
  • „Erinnern sie sich noch an Zeiten an denen amerikanische Präsidenten einfach erschossen wurden?“

Hagen Rether erklärt es uns:

h1

Homer Simpson geht wählen

November 4, 2008

via

h1

Offiziell: Nächste Präsidentschaftswahl getürkt!

August 24, 2008

Eben auf 11k2 gelesen:

Premier Election Solutions (eine Tochterfirma von Diebold) hat bestätigt, dass die Wahlmaschinen, wie sie im Bundesstaat Ohio und anderswo eingesetzt werden, durch einen Konstruktionsfehler Stimmen verlieren. Die sind dann einfach weg. Der Bug kann vor der US-Präsidentenwahl im November nicht gepatcht werden. Die Maschinen stehen in der Hälfte aller Wahlbezirke von Ohio, man kann sie aus finanziellen Gründen nicht austauschen. Und die USA sind ein Dritte-Welt-Land. Wie Ruanda. Oder Ost-Ossetien. (pic)

h1

Vom Sozialstaat zum Almosenmodell USA

Juli 27, 2008

Will hier gar nicht groß zitieren, sondern einfach den Artikel empfehlen. Er hat in diesem Beitrag mit den Reformen der letzten Jahre abgerechnet. Als Beispiel zitiere ich einfach einen Teil zum Thema „Tafeln“. Lest den Artikel!

Willkommen im Sozialdarwinismus des 21. Jahrhunderts !

Tafeln haben Hochkonjunktur. Kaum eine andere soziale Einrichtung in der Bundesrepublik wächst so schnell.Mittlerweile gibt es in Deutschland über 785 Tafeln ! Die Idee kommt natürlich auch aus den Vereinigten Staaten.In Berlin entstand 1993 die erste Tafel. Gegründet wurde sie von der Sozialpädagogin Sabine Werth – Initiativgruppe Berliner Frauen e.V. – Ungezählt sind die lokalen Initiativen mit Namen wie “Brotkorb” oder “Brosamen”, die nicht dem Bundesverband angeschlossen sind.

Die Tafeln in Zahlen:

  • 1993 – 1 Tafel
  • 1994 – 7 Tafeln
  • 1995 – 35 Tafeln
  • 1996 – 70 Tafeln
  • 1997 – 90 Tafeln
  • 1998 – 100 Tafeln
  • 1999 – 210 Tafeln
  • 2000 – 270 Tafeln
  • 2001 – 300 Tafeln
  • 2002 – 310 Tafeln
  • 2003 – 320 Tafeln
  • 2004 – 400 Tafeln
  • 2005 – 540 Tafeln
  • 2006 – 630 Tafeln
  • 2007 – 749 Tafeln
  • 2008 – 785 Tafeln ( Stand 8. Mai 2008 )

Aber warum ist dieses Projekt so erfolgreich ? Weil alle Beteiligten “Gewinn” daraus ziehen. Die Supermärkte und Discounter können die Ware, die nicht mehr verkauft werden kann, abschreiben, mit ihrer sozialen Verantwortung werben und gleichzeitig die Entsorgungskosten minimieren. Den Initiatoren und Helfern von Lebensmittelausgaben und Suppenküchen ist ebenfalls Anerkennung sicher: Tafeln haben ein hohes gesellschaftliches Ansehen.Unterstützt werden die Tafeln von zahlreichen kapitalkräftigen Sponsoren. Dazu zählen DaimlerChrysler, der Reifenhersteller Continental, Norddeutsche Landesbank, Gruner & Jahr, um nur einige zu nennen. Auch der große Unternehmensberater McKinsey – führend bei Rationalisierung und Personalabbau – kümmert sich so um die Opfer der Arbeitsplatzvernichtung.

h1

G7 und die 8 Zwerge – oder so…

Juli 9, 2008

h1

Angemessene Ehrung für Bush

Juli 9, 2008
via carluv

San Francisco: Mehr als 10.000 Unterschriften sind schon gesammelt für “eine angemessene Ehrung” von George W. Bush – Regierungskritiker in Kalifornien wollen eine Kläranlage nach dem Präsidenten benennen.

(Spiegel)

Hübsche Idee, wenn auch leicht anrüchig. Könnte man übernehmen, z. B. ein Atomendlager nach einem Atom-Lobbyisten benennen. Da fiele mir sogar ein Kandidat ein.

h1

Auftrag an Monica Lewinsky

Juni 29, 2008

Hab grad wieder n cooles Lied von vor einigen Jahren gehört und dachte ich enthalts euch mal nicht vor. Bodo Wartke ist superklasse :) Sollte man sich öfter anschauen… Hier mal der Liedtext und am Ende dann die Videos ;)

Monica och –
och wärst du doch
bloß heute noch
Praktikantin im Weißen Haus.

Und hättest ab und zu
ein Rendevouz mit W,
dann säh’s im Nu, juchu
mit seiner Präsidentschaft scheiße aus.

Denn Sitte und Moral sind den Amis bitte nicht egal.
Nee, da sind die jedes Mal radikal und sehr genau.
Ihr Präsident darf mit Vergnügen
ruhig ein paar Kriege führn und lügen,
er darf die ganze Welt betrügen,
aber niemals seine Ehefrau.

Die paar Scharmützel da im Mittleren Osten
kosten viel Geld und viele Leben,
aber Bush nicht seinen Posten.
Es gibt nichts, was er nicht darf,
hauptsache er ist brav.

Die Devise lautet: Make war, not love!
Denn erst, wenn ein Präsident die Ehe bricht,
ist er in Amerika erledigt.
Read the rest of this entry ?

h1

Jetzt will Bush in Naturschutzgebieten bohren

Juni 18, 2008

Der Ölpreis steigt, die Ressourcen werden knapp – was tun?

Der in 215 Tagen scheidende Präsident der Vereinigten Staaten sieht dafür laut spon nur eine Lösung: In Naturschutzgebieten nach Öl suchen. Der Vorschlag ist nicht neu und stößt schon seit Jahren auf Widerstand. Doch der „Leidensdruck“ durch steigende Preise bei den Verbrauchern, wird vermutlich auch die Akzeptanz unsere Natur zu zerstören wachsen lassen.

Umweltschützer laufen seit Jahren Sturm gegen dieses Vorhaben. Das Naturschutzgebiet Arctic National Wildlife Refuge (ANWR) liegt in einer Küstenebene und ist Lebensraum für Millionen Zugvögel, Karibus und andere Tiere. Fachleute bezeichnen das Gebiet als „Serengeti Nordamerikas“.

Mit der Erschließung neuer Ölfelder hofft Bush offenbar, das Angebot zu erhöhen, was die Benzinpreise tendenziell drücken dürfte. Die geplante Aktion ist offenbar eine Antwort auf schlechte Meinungsumfragen. Weniger als ein Viertel der US-Bürger sind der Ansicht, dass Präsident Bush seine Arbeit gut mache. Dies sind die schlechtesten Werte in Bushs beiden Amtszeiten, teilte das Meinungsforschungsinstitut Harris mit.

Bei einer Befragung von 1001 US-Bürgern von Anfang Juni gaben nur 24 Prozent ihrem Präsidenten gute Noten. Zugleich gaben 80 Prozent der Befragten an, dass sich ihr Land auf dem falschen Weg befinde. Im April waren 75 Prozent der Befragten dieser Ansicht gewesen. Laut der Agentur erhielt nur US-Präsident Jimmy Carter schlechtere Umfragewerte als der Amtsinhaber, mit 22 Prozent im Juli 1980. Read the rest of this entry ?

h1

Es war einmal egal ob schwul oder Gewerkschaftsmitglied… Armes Deutschland

Juni 6, 2008

Schöne Tage für einen blogger… Tag für Tag eine neue Sauerei über die man sich mal so richtig auskotzen kann. Seit ich den Blog hier hab, ist mein Leben um einiges angenehmer geworden. Endlich eine Plattform um den Frust zu entladen…

Unsere tolle Regierung will persönliche Daten ihrer Bürger für die USA offenlegen. Dazu gehören unter Anderem auch die sexuelle Orientierung sowie die Mitgliedschaft in einer Gewerkschaft. Wozu braucht die USA jetzt diese Daten? Richtig! Ein schwuler Attentäter ist natürlich gefährlicher als ein Nichtgewerkschaftsmitglied und ein Gewerkschaftsmitglied definitiv gefährlicher als ein Heterosexueller.

Wie heuchlerisch… Da erlässt man ein Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG) und begeht dann eine solche Sauerei. Parallel dazu führe ich noch eine Onlinedurchsuchung durch, damit ich auf jeden Fall auch die Daten von den Bürgern erfahren kann und erlaube dem BKA das alles ohne konkreten Verdacht im Vorhinein in Erfahrung zu bringen (Begründung ist ja wieder mal der Terror, wenn auch um zwei Ecken über die USA).

Ich glaube ja noch an einen Funken Verstand… Die Bundesregierung wurde erst nach der Paraphierung unterrichtet. Jetzt ist es an den von uns gewählten Mitgliedern im Bundestag das Teil aufzuhalten. Ansonsten verliere ich meinen Glauben in den Rechtsstaat vollends. Bzw. dann driften wir ab in einen RECHTS-Staat. Dann wenn ich beginne vor einer homosexuellen Mitbürgerin mehr Angst zu bekommen als vor einer heterosexuellen Mitbürgerin. Dann wenn jemand der Gewerkschaftsmitglied ist verdächtiger ist als ein Nichtmitglied, dann mache ich nicht nur einen Schritt zurück in den West-/Ostkonflikt in Deutschland, sondern dann komme ich zurück in die 30er Jahre, dort ging es auch um diese beiden Gruppen.

Aber wie ein Kollege es schon richtig gesagt hat:

„Aber hey die Amis, was wollen die mit den Daten anfangen die finden Deutschland ja nichtmal, weil die meisten denken wir sind eine Insel“

Mehr dazu bei golem

h1

Petition gegen Raketenschild in Tschechien

Juni 4, 2008

Schon vor Wochen hab ich mich über die Planungen der USA geärgert in Tschechien ein Raketenschild zu errichten. Heute hab ich ne Einladung bekommen zu ner Petition gegen das Vorhaben. Wenn auch ihr ein Raketenschild ablehnt, unterzeichnet!