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Lächerliche Ermittlungsarbeit nach Nazi-Anschlag

Juli 27, 2008

Neue Sauereien eben gerade beim Nachbarblog von Chris gefunden.

Die frankfurter Anti-Nazi-Koordination hat eine sehr schöne Zusammenfassung der Peinlichkeiten veröffentlicht, die sich Polizei und Verfassungsschutz in Hessen momentan liefern.

Nachdem der in Antifa-Kreisen allseits bekannte Nazi Kevin Schnippkoweit vor ein paar Tagen auf dem solid-Camp einen Mordanschlag auf ein 13-jähriges Mädchen verübt hat, verzettelt sich die hessische Exekutive in widersprüchliche Aussagen.

Schnippkoweit ist seit ca. 2 Jahren für die Propaganda-Videos der NPD und der autonomen Nationalisten verantwortlich. Andererseits gab es bis vor zwei Tagen offiziell keine rechten Strukturen in Nordhessen.
Lustigerweise fanden einen Tag später lange geplante Hausdurchsuchungen bei 13 Personen statt. Dies hat alles aber rein gar nichts mit dem jüngsten Vorfall zu tun. Sowieso hatten die Behörden Schnippkoweit nicht auf dem Plan.

Und das, obwohl er ständig bei Marcell Wöll in Butzbach ein und aus ging. Tolle Ermittlungsarbeit!

Die schieben den Anstieg des Rechtsextremismus in Nordhessen jetzt darauf, dass Wöll nicht mehr Vorsitzender der NPD ist. Er war wohl eine Integrationsfigur die jetzt fehlt.

Ja, lieber Verfassungsschutzpräsident. Holt Wöll zurück an die Spitze und die Nazi-Probleme lösen sich von selbst!

Was soll denn der Scheiß bitte?

Lest einfach den Artikel, ich habe jetzt keine Lust mehr, mich weiter aufzuregen.

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