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Zitat des Tages bzgl. der FDP

Dezember 7, 2009

Heute: Bascha Mika (ehemalige Chefredakteurin der taz)

„Die Wähler haben die FDP zu einer Größe aufgeblasen, die weder ihrer Kompetenz noch ihrem Personal entspricht.“

Quelle: Cicero, Printausgabe November 2009, Seite 12

Mit Dank an Roman Möller

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Wer hats erfunden?

Dezember 7, 2009

Mal wieder x3 🙂

Mit Dank an pantoffelpunk

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Rechtsextremistin neue Familienministerin!

Dezember 7, 2009

Sicherlich sieht sich Kristina Köhler selbst nicht als Rechtsextremistin, sondern eher als aufrechte antikommunistische christlich-deutsche Kämpferin gegen eine angebliche Islamisierung Europas und vor allem gegen “Deutschenfeindllichkeit” in Deutschland. Wer wollte es ihr da schon krumm nehmen, wenn sie mit Lügen ihre ausländerfeindliche Hetze begründet? Um etwas mehr Licht in die rechtsextreme Hetze von Kristina Köhler zu bringen, nachfolgend ein paar aus anderen Veröffentlichungen zitierte Zeilen über Kristina Köhler.

“Natürlich ist Kristina Köhler kein Neonazi. Regelmäßig spricht sie sich gegen die NPD und andere Stifelnazis aus. Wenn man sich aber in die Grauzonen am rechten Rand begibt, dort wo die Burschenschaften, CDU- und NPD-Politiker gleichzeitig ausspucken, wo die junge Freiheit gelesen und gefördert wird, wo die Salonfaschisten des ‘Institituts für Staatspolitik’ Vorträge halten, dort wird Frau Köhler eher schweigsam.”

Mehr dazu auf der empfehlenswerten Seite mein-parteibuch.com

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Marc-Uwe Kling fliegt von Schönefeld nach Tegel

November 30, 2009

Marc-Uwe Kling mit einer meiner Lieblingsgeschichten aus seinem neuen Buch (absolut empfehlenswert). Gestern bei Ottis Schlachthof gesehen  🙂

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Sebastian23 zum Frühstück

Oktober 5, 2009

Hab heute morgen zum Wachwerden nach was Witzigem gesucht… Und bin auf „Sebastian 23“ gestoßen und hab mir einige Videos vom poetryslam angeschaut. Hier mal zwei Beispiele

Ich lüge immer:

Wenn alles einfach wäre:

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taz rult BILD-Zeitung

Oktober 3, 2009

Die taz gewinnt den Rechtsstreit um ihren Kinospot. Die BILD-Zeitung hatte richterlich eine Verfügung erwirkt. Jene wurde diese Woche wieder aufgehoben und daher jetzt für euch der Spot. Find ihn super 🙂

Hier noch ein Teil des bildblog-Artikels

Die „taz“  hatte 2005 den Kino-Werbespot geschaltet, in dem ein Mann, der optisch ziemlich eindeutig eher als „Bild“- denn als „taz“-Leser zuzuordnen ist, an einem Kiosk seine „Bild“ haben will und stattdessen eine „taz“ bekommt (die ihm erwartungsgemäß nicht so sehr zusagt). Der Claim des Spots lautet: „taz ist nicht für jeden“.

So weit, so unspektakulär. „Bild“ allerdings klagte gegen die Verwendung des Spots: Er sei nicht nur eine „unlautere vergleichende Werbung“, sondern greife überdies die Menschenwürde der Bild-Leser an. In erster wie auch zweiter Instanz erhielt das Blatt mit dieser Argumentation sogar Recht. Die Hamburger Richter sprachen dem Spot zwar einen nicht unerheblichen Wahrheitsgehalt zu, bewerteten ihn letztendlich aber doch als „unangemessen“ und untersagten die weitere Verwendung. Die „taz“ ging aber bis in die letzte Instanz. Der Bundesgerichtshof sprach ein eindeutiges Urteil und wertete den Spot der „taz“ als eine zulässige Form des Humors. In der Pressemitteilung heißt es:

Der durchschnittliche Zuschauer erkenne, dass es sich bei der Darstellung um eine humorvolle Überspitzung handele, mit der die Aufmerksamkeit der Werbeadressaten geweckt und nicht die BILD-Zeitung oder deren Leserschaft pauschal abgewertet werden solle.

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Geld für Feuerwerk

Juni 7, 2009

IMG00041-20090606-2323Jahr für Jahr habe ich mich bisher an Silvester aufgeregt, dass dreistellige Milliardenbeträge nur für Feuerwerk ausgegeben werden. Gestern war ich in Saarlouis auf der „Emmes„. Dabei ist mir die Idee gekommen, dass man das Geld besser in Feuerwerk investiert als in Investment- oder Hedgefonds. Hätte man mehr Geld für Feuerwerk ausgegeben, hätten wir jetzt keine Finanzkrise. Man lernt eben immer wieder dazu…

Eigentlich war ich aber nur wegen einer Band dort: Oku and the Reggaerockers. Einfach chillige Musik. Ich glaub die kommen noch groß raus 🙂